Hildegard Gruben gewann ein Massivhaus im Wert von 100.000 Euro beim 35. Geburtstag des Allee-Centers
Gewinnspiele gibt es zuhauf, es geht um Kaffeemaschinen, Radios, Urlaubsreisen und viele andere mehr oder weniger brauchbare Dinge. Manchmal aber, verändert ein Hauptgewinn sogar ein ganzes Leben, wie beim großen Allee-Center Gewinnspiel vor drei Jahren. Zum 35. Geburtstag verloste das Center – sage und schreibe – ein echtes Traumhaus im Wert von 100.000 Euro und machte damit eine ganze Familie überglücklich. Am 26. Juli 2011 wurde das „Town & Country Haus“ der glücklichen Gewinnerin Hildegard Gruben von Center-Managerin Andrea Schwenke und Jörg Kintzel von Town & Country Haus offiziell übergeben. „Als meine Schwiegermutter damals beim Finale im Allee-Center mit vier anderen Mitstreitern auf der Bühne stand und um das Haus spielte, hätte ich nie zu träumen gewagt, dass sie am Ende das Rennen macht“, berichtet Anja Gruben, Schwiegertochter der Traumhaus-Gewinnerin. Sie war hautnah dabei als Hildegrad Gruben in der letzten Spielrunde den so genannten Schlüsseltest durchführte und die Tür zum Traumhaus öffnete. „Es war nervenaufreibend“, erinnert sich Anja Gruben noch gut an das Gefühl von damals: „Die Teilnehmer testeten nacheinander, ob der vorher von ihnen erspielte Schlüssel in die Tür des Traumhauses passt. Meine Schwiegermutter war als Fünfte an der Reihe. In die ersten fünf Türschlösser passte der Schlüssel nicht. Erst bei der sechsten und letzten Tür ließ sich der Schlüssel tatsächlich drehen. Das war unglaublich!“
Große Freude bei der ganzen Familie
Die Freude bei Hildegard Gruben und ihrer Familie war groß. „Wir waren völlig von den Socken. Zwei Stunden danach habe ich immer noch am ganzen Körper gezittert und war nicht in der Lage Auto zu fahren“, berichtet Anja Gruben, die nach wie vor ihr Glück kaum fassen kann. Denn für Gewinnerin Hildegard Gruben war sofort klar, dass ihre Schwiegertochter, die damals gerade im siebten Monat schwanger war, und ihr Sohn Marcel, in das Haus einziehen sollen. „Die beiden waren sowieso gerade auf der Suche nach einer neuen, größeren Wohnung. So konnte ich gar nicht anders, als ihnen dieses Traumhaus zum Einzug zu überlassen“, so Hildegard Gruben. Gesagt getan: Die jungen Eheleute suchten sich ein schönes Grundstück am Niederrhein aus, in enger Abstimmung mit dem Lizenzpartner von „Town & Country Haus” gestalteten sie nach ihren Vorstellungen den Grundriss des Hauses und erweiterten es gleichzeitig auf eigene Kosten von 100 m2 auf rund 150 m2 Wohnfläche. Nach einigen Terminverzögerungen folgte im April 2010 der Baubeginn. „Im Dezember sind wir schließlich eingezogen, auch wenn noch einige Arbeiten im und am Haus nicht fertig gestellt worden waren“, sagt Anja Gruben. „Das war natürlich etwas unglücklich, umso mehr freuen wir uns aber jetzt, dass das Haus komplett fertig ist und wir es in vollen Zügen genießen können.“
In Eigenregie möchte sich die Familie weitere Träume erfüllen
Einige Arbeiten will die Familie in Kürze aber dennoch in Eigenregie in Angriff nehmen, so Anja Gruben. „Als nächstes wollen wir den Garten auf Vordermann bringen und dort unter anderem einen Kräutergarten anlegen sowie für unsere Tochter Marie einen Kletterturm aufstellen.“ Ebenso müsse noch der Partykeller hergerichtet werden. Wie der Raum aussehen soll, wissen die Hausbesitzer aber schon ganz genau: „Dadurch, dass mein Mann bei der Berufsfeuerwehr ist und wir beide Mitglieder der freiwilligen Feuerwehr sind, soll auch der Partykeller im Feuerwehrlook gestaltet werden.“
Na dann, wünschen wir viel Spaß und Erfolg beim Werkeln und weiterhin alles Gute fürs neue Heim!
Helga Kahl feierte ihren 75. Geburtstag
Ein außergewöhnliches Jubiläum erlebten die Gäste des traditionsreichen Schweizer Café Restaurants kürzlich im Allee-Center. Die Mitbegründerin und Chefin Helga Kahl feierte ihren 75. Geburtstag. Seit knapp 60 Jahren ist die gebürtige Mannheimerin bereits in der Gastronomie tätig. Mit ihrem Mann, einem Konditormeister, zog sie 1967 von Zürich nach Essen. Vom Viehofer Platz, wo sie das erste eigene Café eröffneten, ging es schließlich später nach Altenessen. Das Schweizer Café Restaurant führt Helga Kahl gemeinsam mit ihrer Tochter Bettina Luxem, die außerdem das Konditorei-Café „Luxem“am Limbecker Platz leitet.
Mit großem Blumenstrauß in der Hand gratulierten Dr. Thomas Stauder von der Privatbrauerei Jacob Stauder und Andrea Schwenke, Center-Managerin. „Wir finden es toll, wenn sich Gastronomiebetriebe wie das Schweizer Café Restaurant so lange Jahre so erfolgreich am Markt halten. Das beweist, dass den Gästen hier etwas Besonderes geboten wird.“
Andrea Jakob von der
Kölner Firma
Hydrokulturen
Weidemann kümmert
sich um das Wohl
der Pflanzen
im Allee-Center.
Im Center kümmert sich die Kölner Firma Hydrokulturen Weidemann um die liebevoll gestaltete Blumenpracht
Während die Natur gerade aus dem bibbernden Winterschlaf erwacht und sich den ersten Sonnenstrahlen entgegenreckt, hat im Allee-Center das große Frühlingserwachen längst begonnen. Wer derzeit durch die Shoppingmeile bummelt, trifft auf üppig bepflanzte Blumenkübel und große Bäume am Brunnen. Zur Osterzeit dürfen sich Besucher wieder an blühenden Frühlingsblumen und Eierschmuck erfreuen.
Christine Weidemann führt gemeinsam mit ihrem Mann Hans-Josef die Firma Hydrokulturen, die in zahlreichen Centern wundervolle Oasen errichtet und sich um die Blumenpflege kümmert.
Grün macht Laune. Aber ist grün im Center nicht schwierig?
Christine Weidemann: Doch. Das ist schwierig und zwar in mehrfacher Hinsicht. Zunächst muss man die Dimension eines Einkaufscenters richtig einschätzen können. Da wirken manche Pflanzen einfach nicht, sie gehen nahezu unter.
Warum gestaltet sich die Begrünung als schwierig?
Christine Weidemann: Die klimatische Situation ist eine sehr besondere. Es gibt kein oder nur wenig Tageslicht. Dazu strömen tausende Menschen durchs Center. Wir pflanzen dementsprechend robuste und standfeste Pflanzen und müssen dafür sorgen, dass die blühenden Gewächse, wie zum Beispiel Tulpen, alle drei Tage ausgewechselt werden.
Welche Pflanzen sind denn robust und standfest?
Christine Weidemann: Das sind zum Beispiel Palmen, Einblatt, Azaleen, Gräser und Efeu. Denen macht es auch nichts aus, wenn ein Kind mal leicht drauf tritt. Wir sind allerdings enttäuscht, wenn unsere Beete verwüstet werden.
Was muss Ihre Mitarbeiterin im Allee-Center konkret machen?
Christine Weidemann: Zwei Mal pro Woche werden alle Blumenkübel kontrolliert, mit Wasser versorgt, die Pflanzen ausgeputzt, gegebenenfalls Unrat beseitigt etc.. Mit Hilfe eines fahrbaren Werkzeugwagens können die Entfernungen auch mit einigen Litern Wasser im Gepäck gut bewältigt werden.
Sind sie nach Ladenschluss oder während der Öffnungszeiten im Allee-Center aktiv?
Christine Weidemann: Wir splitten unsere Tätigkeiten. Das heißt: Erdanlieferungen für Beete werden in der Nacht gemacht; Rollrasen, Bepflanzungen und Kontrollen finden tagsüber statt. Früher haben wir komplett nach Öffnungsschluss gearbeitet. Da kam dann das Feedback übers Telefon natürlich nur zu uns und nicht direkt an die Arbeiter. Das ist jetzt anders. So können Sie nicht nur Lob einstecken, sondern auch Ideen entwickeln.
Welche Eigenschaften bringen Pflanzen mit?
Christine Weidemann: Die positiven Eigenschaften von Pflanzen sind vielfältig. So kann die Grünbepflanzung in öffentlichen Gebäuden beispielsweise Staub, Schall und Schadstoffe reduzieren. Pflanzen sorgen für eine natürliche Regulierung des Raumklimas. Sogar im Center, wobei sie da mehr für einen Wohlfühlcharakter bei den Besuchern sorgen.
Nicht nur Ihre Mitarbeiter, auch Sie und Ihr Mann haben viele grüne Daumen. Wie äußert sich das privat?
Christine Weidemann: Wir interessieren uns natürlich für alles, was mit Natur zu tun hat und so leben wir auch. Wir haben vier Dackel und viele Fische drinnen und draußen. Und die machen uns besonders viel Freude. Alle haben Namen. Je nach Tagesform springen sie hoch, wenn wir ihre Namen rufen und dann lassen sie sich sogar von unseren Dackeln Küsschen geben.
Ihre Fische haben ausgefallene Namen?
Christine Weidemann: Ja, die sind schon originell. Ein Graskarpfen heißt zum Beispiel „U-Boot“. Er ist grau und wabbert immer unten im Teich. Und weil er wie getarnt aussieht, lag dieser Name ziemlich nahe.
Gemütliches Treffen im Schweizer Café zum 12. Geburtstag
Der Seniorenstammtisch der stellvertretenden Seniorenbeauftragten Berta Caspari konnte seinen zwölften Geburtstag feiern. Bei Kaffee und Kuchen traf man sich im Schweizer Café von Bettina Luxem im Allee-Center. Zusammen verbrachten alle einen geselligen Nachmittag und auch Bezirksbürgermeister Hans-Wilhelm Zwiehoff ließ es sich nicht nehmen, persönlich dazu zu gratulieren.
Ein geselliger Nachmittag
Der Senioren-Stammtisch trifft sich regelmäßig an jedem zweiten Mittwoch im Monat in der Gaststätte „Bückmannsmühle“ im Seniorenzentrum an der Schonnefeldstraße 86. Zusammen wird Advent gefeiert aber auch Tagesfahrten oder Seniorenfreizeiten unternommen. So kommen Langeweile oder Einsamkeit erst gar nicht auf.
Wachdienst des Allee-Centers ist überall präsent
Sie sind die „Männer für alle Fälle“ - die Mitarbeiter von DB Sicherheit sorgen dafür, dass die Centerbesucher jederzeit sorglos im Center unterwegs sein können. „Ganz wichtig ist es, Präsenz zu zeigen“, weiß Michael Pölkemann, Bereichsleiter bei DB Sicherheit, „das stärkt das subjektive Sicherheitsgefühl der Center-Besucher. Die Sicherheitskräfte sind täglich von 6 bis 21 Uhr im gesamten Allee-Center im Einsatz. Jeweils zwei Fachkräfte teilen sich den Tageseinsatz und haben immer ein offenes Ohr für die Allee-Center-Kunden.
Immer ein offenes Ohr für die Center-Kunden
„Wir sind aber nicht nur Ansprechpartner für Kunden, sondern auch für die Shopinhaber und geben natürlich gerne alle Infos auch an das Center-Management weiter“, so Michael Pölkemann. Bei ihrem Dienst im Center, der sie neben der Ladenstraße auch in den Außenbereich, auf die Parkdecks und die Nebengänge des Centers führt, achten die Sicherheitskräfte verstärkt auch auf Aspekte des Brandschutzes. So müssen beispielsweise herumliegende Kartons sofort entfernt werden. Auch bei Brandalarmen zu Probezwecken sorgen die Sicherheitsdienst-Mitarbeiter für einen reibungslosen Ablauf. Und als „Männer für alle Fälle“ leiten sie auch Fundsachen weiter ans Center-Management.
Über 1000 Euro aus dem Erlös der Spargelschäl-Aktion im Allee-Center kann sich die Elterninitiative zur Unterstützung krebskranker Kinder e.V. freuen. Peter Hedtfeld vom Club der Köche Essen e.V., Hans-Willi Zwiehoff , Bezirksbürgermeister des Bezirks V, und Allee-Center-Managerin Andrea Schwenke überreichten den symbolischen Scheck an Peter Hennig von der Elterninitiative. Das Geld wurde durch das Schälen von mehr als 500 Kilogramm frischem Spargel sowie den Verkauf von Spargelcremesuppe eingenommen.
„Center-Geburtstagshaus“ von Town & Country wächst weiter
Die Familie Gruben ist glücklich. Der Hausbau macht große Fortschritte und so konnten sie bereits an ihrem neuen Domizil am Niederrhein Richtfest feiern. Anlässlich des 35. Geburtstages des Allee-Centers gab es gleich ein ganzes Haus zu gewinnen. Für ihre Kinder gewann die Mutter von Marcel Gruben und reichte ihren Preis prompt weiter. Mittlerweile freut sich bereits die dritte Generation der Grubens über das neue Zuhause am Niederrhein, in das die Familie bereits im Herbst einziehen möchte.
„Unser Bauleiter Oliver Hülsmann von der Firma Agitas hat ganze Arbeit geleistet“, freut sich Bauherrin Anja Gruben. Ihr Mann Marcel schlug beim Richtfest rituell den letzten Nagel ein und auch den Richtkranz hat die Familie selbst aus Buxbaum geflochten. Töchterchen Marie half tatkräftig mit. Das wurde denn auch stilvoll gefeiert. Bei Sekt und Gulaschsuppe waren neben Town & Country auch die Center- Managerin des Allee-Centers vor Ort. Und sogar die kleine Marie hatte zum Richtfest ihre Freunde eingeladen.
Johannes Hundacker
zum Vergrößern
bitte anklicken
Johannes Hundacker stellte seine Exponate für die Ausstellung „Altenessen im Wandel der Zeit“ dem Allee-Center zur Verfügung
Die Ausstellung, die das Allee-Center anlässlich des Kulturhaupstadtjahres initiiert hat, „Altenessen im Wandel der Zeit“, hat viele Besucher fasziniert. Die Leihgaben des Sammlers Johannes Hundacker begeisterten Alt und Jung.
Johannes Hundacker wurde am 11. Februar 1930 als ältestes Kind der Eheleute Johann und Maria Hundacker in Altenessen in der Rahmstraße geboren. Nach dem Besuch der Volksschule und einigen Jahren auf dem Gymnasium, sowohl in Altenessen als auch in Hohenlimburg, musste er auf dem elterlichen Bauernhof in Altenessen bleiben. Jedoch war der Hof zu klein und immer mehr Ackerfläche wurde mit Häusern bebaut. Die Landwirtschaft und das elterliche Fuhrunternehmen lohnten sich schließlich wirtschaftlich nicht mehr. 1951 begann Johannes Hundacker als Fahrer im Fuhrpark der Brauerei Stauder und wechselte später in die Verwaltung. Dort war er dann für circa 30 Jahre Leiter der Hauptkasse. Im Herbst 1987 kam er zum Lesebuchkreis Altenessen, wo er aktiv mitarbeitete. Schon bald merkte er, dass ihm das Sammeln von alten Altenessener Ansichtskarten sehr viel Freunde bereitete. Es ging soweit, dass er sogar bei einer externen Briefmarken- und Ansichtskartenausstellung für seine Exponate die Goldmedaille bekam.
In Altenessen gab er mit Hilfe seiner Frau schon einige private Ausstellungen, z. B. auf dem Karlsplatz beim Altenessener Straßenfest „Anno dazumal“, eine Ausstellung in der damaligen Volksbank und in der Evangelischen Kirche in Altenessen die Ausstellung „Bergbau und Bahnen.“ Hundacker ist seit 1964 verheiratet und hat eine Tochter, die in England lebt. Auf die Frage, was denn sein liebstes Stück der soeben vergangenen Ausstellung im Allee-Center gewesen sei, antwortet Hundacker: „Eigentlich sind dies gleich drei Exponate: Ein Altenessener Telefon- und Adressbuch aus dem Jahre 1905, ein Altenessener Bürgerbuch und die ‚Monographie einer Landgemeinde‘ über Altenessen aus dem Jahre 1915.“
Besonders gefallen hat Johannes Hundacker das Interesse der Schulklassen an seiner Ausstellung: „Die Kinder haben mir viele Fragen gestellt, die ich gerne beantwortet habe. Das war wirklich ein Highlight!“ Auch dem Center dankt Johannes Hundacker für die gute Zusammenarbeit und die interessante Präsentation seiner Ausstellungsstücke. Sicher wird sie die Altenessener noch lange beschäftigen.
Die Häuslebauer
35. Center-Geburtstag bescherte Häuslebauern Glück
Anja und Marcel Gruben gewannen zum 35. Geburtstag des Allee-Centers durch Marcel Grubens Mutter ein Haus, das nun am Niederrhein langsam Gestalt annimmt. (Center aktuell berichtete.) „Der Grundstein ist gelegt und alles hat gut funktioniert“, berichtet Anja Gruben von der Baustelle. Die kleine Marie, 17 Monate alt, hat den Stein höchstpersönlich ins Fundament eingebettet. Im Stein enthalten sind drei Ausgaben von Center aktuell mit den jeweiligen Berichten, eine Tageszeitung und nach altem Brauch auch eine Liste mit Wünschen für die Zukunft und symbolisch ein wenig Geld, um immer etwas zur Instandhaltung des Hauses parat zu haben. Mit dem Hochbau wurde bereits begonnen. „Das Erdgeschoss steht bereits“, so Anja Gruben. „Jetzt kommt noch die Decke drauf.“ Das Richtfest ist dann für Mitte Juni geplant. Die Centerzeitung wird den Hausbau der Familie Gruben auch weiterhin begleiten. Auch bei der Firma Town & Country, die das Einfamilienhaus baut, freut man sich über die Fortschritte: „Wir möchten der Gewinnerin Hildegard Gruben und ihrer Familie noch einmal zu ihrem Gewinn herzlichst gratulieren und wünschen allen viele schöne Jahre im eigenen Heim“, so Jörg Kintzel von Town & Country.
Die kleine Marie übt
sich beim ersten
Spatenstich bereits
im Baggerfahren
auf der Baustelle.
Der 35. Center-Geburtstag bescherte ihnen Grundstück und Haus
Anja und Marcel Gruben dürfen sich freuen, schon bald steht ihrem Umzug an den Niederrhein nichts mehr im Wege. Zum 35. Geburtstag des Allee-Centers gewann Marcel Grubens Mutter das Haus und überließ es den Kindern. Jetzt ist die Baugrube ausgehoben, das Fundament soll in diesen Tagen gegossen werden. „In sechs Monaten soll dann alles fertig sein“, freut sich Anja Gruben. Auch Nachwuchs Marie, 16 Monate alt, freut sich schon auf den Umzug und das Spielen im eigenen großen Garten. Für November ist der Umzug geplant. Das Haus wird schlüsselfertig übergeben und muss dann von Familie Gruben lediglich noch mit Fußböden und Tapeten ausgestattet werden. „Wir freuen uns alle schon sehr auf den Umzug von Essen an den Niederrhein“, bekundet die Familie: „Es ist spannend zu sehen, wie der Bau täglich Fortschritte macht. Als nächstes wird ein großer Kran errichtet.“ Die Centerzeitung wird den Umzug von Familie Gruben im Herbst natürlich auch weiterhin mitverfolgen.
Das Center spendete seine Osterbepflanzung an Selbstabholer
Zu Ostern hatte auch das Allee-Center seine Dekoration in eine frühlingshafte Pflanzenwelt eingebettet. „Nach dem Fest haben wir dann einen Aufruf an Kitas und Schulen gestartet“, so Center-Managerin Andrea Schwenke. „Wir wollten den Einrichtungen eine Freude bereiten, indem wir ihnen die Osterpflanzen schenken.“ Primeln, Narzissen, Forsythien und Hängeweidenkätzchen gab es zu Auswahl. Das Interesse war groß. „Auch ein Seniorenheim hat Blumen und Bäumchen abgeholt“, so Andrea Schwenke. Die Kitas Bunte Welt und Vosselerweg kamen mit kleinen freiwilligen Helfern. Kinder im Alter zwischen vier und sechs Jahren halfen beim Tragen. „Wir werden die Pflanzen in unseren Garten pflanzen, so Doris Dafis, Kindergärtnerin der Kita Bunte Welt. „Darauf freuen sich die Kinder schon.“
„Das ist eine ganz tolle Idee vom Allee-Center“, lobt auch Ellen Schwanfelder von der Hövelschule die Aktion. Insgesamt 340 Pflanzen verschönern ab jetzt viele Einrichtungen im Essener Norden. Das Allee-Center wünscht allen viel Freude mit den Pflanzen und ein gutes Gedeihen.
Die Phänomenta-Erlebniswelten im Allee-Center erfreuten sich allergrößter Beliebtheit. Viele Kinder machten mit und probierten alles aus. Und es gab sogar etwas zu gewinnen: Über Experimentierkästen, Physikkästen, spannende Sachbücher oder die Kinder-Uni im Spiele-Format freuen sich hier auf unserem Bild die Phänomenta-Gewinner: (v.l.) Hanna Wolf mit Mama Helma Koops-Wolf, Ines Eleslambouly, Tobias Schmitz, Tarik Nalbant und Issam Zaitouni. Rechts oben im Bild Center-Managerin Andrea Schwenke.
Patrick Schürmann
ist der neue Mann
im Haustechnik-Team.
Immer etwas zu tun
Er sorgt dafür, dass das Allee-Center „gut in Schluss“ bleibt: Seit Jahresbeginn ist der 33-jährige Patrick Schürmann ein Teil des Haustechnik-Teams.Sein Arbeitstag beginnt, bevor das Center seine Pforten öffnet. Denn um 5.30 Uhr steht der alltägliche Kontrollgang auf dem Plan. Ist das Lüftungssystem in Ordnung? Funktioniert der Springbrunnen einwandfrei? Und ist die Heizungsanlage der Witterung entsprechend eingestellt? Meist ein Routinegang - schließlich kümmern sich drei weitere Haustechniker gewissenhaft um das Center. Aber wie man sich vorstellen kann, gibt es in einem so großen Gebäude immer genug zu tun.
Schon viel Erfahrung gesammelt
Für den gelernten Industriemechaniker eine willkommene Herausforderung:. „Ich war in den letzten zwölf Jahren bei verschiedenen großen Firmen als Haustechniker beschäftigt. Wenn man sich die Versorgungsräume anschaut, spiegelt sich einiges wieder.“
Weniger bekannt war ihm das Center selbst - der gebürtige Haltener war zuvor noch nie in Altenessen. Doch er ist „sehr angenehm überrascht“: „Zur Weihnachtszeit habe ich das Allee-Center zum ersten Mal besucht. Das ist schon etwas ganz anderes als die Einkaufszentren in beispielsweise Marl und Umgebung.“ Die festliche Beleuchtung und das freundliche Ambiente - inklusive Springbrunnen - haben Patrick Schürmann überzeugt. So hat er endgültig den Kopf frei für seinen neuen Job im Allee-Center: „Ich gebe mein Bestes, damit die Kunden immer wieder gerne ins Allee-Center zurückkehren.“
Für Uwe Kuhnke
fand schon eine
Typisierungsaktion
statt.
Viele Menschen kamen zur Typisierungsaktion für den Altenessener -Weiterhin werden auch Geldspenden dringend benötigt
Leukämie ist nicht nur eine schlimme und lebensbedrohliche Krankheit, zu ihrer Heilung bedarf es unbedingt der Mithilfe anderer Menschen.
Als der 53-jährige Familienvater Uwe Kuhnke aus Altenessen an Leukämie erkrankte, hat die DKMS (Deutsche Knochenmarkspenderdatei) schon im Dezember reagiert und zusammen mit dem Sportund Gesundheitszentrum Altenessen in der Alten Badeanstalt nahe des Allee-Centers eine Typisierungsaktion veranstaltet.
Eine Stammzellentransplantation ist die einzige Überlebenschance für den Altenessener. Wer zwischen 18 und 55 Jahren und in guter gesundheitlicher Verfassung ist, kann sich als potenzieller Spender registrieren lassen oder auch die Aktion durch eine Geldspende unterstützen. Denn jede Typisierung einer Blutprobe kostet etwa 50 Euro (DKMS Spendenkonto 180 37 41 bei der Sparkasse Essen, BLZ 360 501 05).
Alle 45 Minuten eine weitere Diagnose
Unter Leukämie versteht man verschiedene bösartige Erkrankungen des Blut bildenden Systems. Dabei werden unreife und nicht funktionsfähige und diese zumeist in großer Menge im Knochenmark produziert.
Alle 45 Minuten wird in Deutschland eine Diagnose gestellt, erzählt Katrin Dördelmann von der DKMS, die Anfragen von Angehörigen beantwortet und öffentliche Aktionen zur Aktivierung neuer Spender organisiert. Oftmals treten die Angehörigen, Vereine und Arbeitgeber an die DKMS heran, was dann eine direkte Zusammenarbeit mit den Gruppen vor Ort fördert.
Auch im Fall Uwe Kuhnkes waren dessen Bekannte auf die DKMS zugekommen. „Solche Beispiele sind schlimm, helfen uns aber auch, weil wir auf diese Weise eine Möglichkeit bekommen, auf die Krankheit
aufmerksam zu machen und weitere Spender zu gewinnen“, so Dördelmann. Durch die Aktion in Altenessen konnten tatsächlich 320 neue Spender in die Datenbank aufgenommen werden. Nur so bestehe die Hoffnung, letztlich Personen mit passenden genetischen Gewerbemerkmalen für eine Stammzellentransplantation bei Menschen wie Uwe Kuhnke zu finden. Weil eine Spende einen unmittelbaren Beitrag zur Heilung der Leukämiekranken bedeute und man das Gefühl habe konkret tätig zu sein, stelle diese gleichzeitig auch eine Erleichterung für die Mitmenschen dar, meint die DKMS-Mitarbeiterin.
Gesucht wird ein „genetischer Zwilling“
Obwohl die Deutsche Knochenmarkspenderdatei mit etwa zwei Millionen Menschen über die größte Liste verfügt, konnte für den Familienvater bislang kein „genetischer Zwilling“ gefunden werden. „Jeder von uns würde sich das wünschen, denn die Wahrheit ist, dass es jeden treffen kann“, sagt der Schirmherr der Aktion Helmut Wolff, Vorsitzender des Sport- und Gesundheitszentrums Altenessen, wo Kuhnke selbst Mitglied war.
Sogar durch das
Allee-Center kann
der kleine Pascal
wieder toben.
Die Familie Kruck kann in diesem Jahr ihr schönstes Weihnachtsgeschenk feiern
Nun ist Pascal drei Jahre alt und es scheint so, als ob er den Krebs besiegt hat. Viele Leser von „Center aktuell“ hatten sich um den kleinen Jungen gesorgt, der im Jahre 2007 zum niedlichsten Center-Baby gekürt wurde.
Eine vom Allee-Center ins Leben gerufene Spendenaktion brachte der Familie Kruck und Pascal viel Unterstützung ein.
Viel Unterstützung durch das Center
Pascals rechte Nebenniere war von einem Tumor befallen. Zwischen den Chemotherapien konnte er zwar immer wieder zurück nach Hause, doch ansonsten spielte sich sein Leben in den vergangenen Monaten vor allem in Krankenhäusern ab. Durch die Nebenwirkungen der diversen Chemotherapien waren Pascals Blutwerte schlecht, er erkrankte an Bronchitis und bekam noch dazu eine Lungenentzündung.
Im März wurde ihm in einer Dattelner Kinderklinik dann noch ein Tumorrest entfernt. Der Operation mussten dann noch weitere Chemotherapien folgen, um den Krebs endgültig aus seinem Körper zu verbannen.
Umso mehr freut sich Pascals Vater Markus Kruck darüber, dass sein Sohn nun wieder gesund und munter ist. „Er darf sogar wieder mit uns nach draußen und etwas unternehmen“, freuen sich Pascals Eltern. So genoss Pascal seinen Aufenthalt im Allee-Center sehr und bewunderte die vielen leuchtenden Weihnachtssterne.